Aktuelles von der Glasstraße

Mit dem Veranstaltungskalender Ostbayern können Sie nach Veranstaltungen in bestimmten Orten oder auch zu einem bestimmten Termin suchen.


News, Infos und Veranstaltungen an der Glasstraße


Ausflugstipps für die ganze Familie - Erlebniskarte Glasstraße

Sommerzeit ist Ausflugszeit! Die kostenlose Erlebniskarte Glasstraße liefert frische Ideen für spannende Familienausflüge in den Oberpfälzer und Bayerischen Wald.

Ein gläserner Zauberwald, Gläserne Gärten, eine Arche aus Glas: Die Magie des filigranen Werkstoffs inspiriert heimische Künstler sowie Meister aus der ganzen Welt und begeistert entlang der Glasstraße in Ostbayern jedes Jahr Millionen Urlauber.

Die Glasstraße führt auf 250 km von Neustadt an der Waldnaab quer durch den Oberpfälzer Wald und den Bayerischen Wald bis nach Passau und gilt als eine der schönsten Ferienstraßen Deutschlands.

Die kostenlose Erlebniskarte Glasstraße fasst die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zusammen und ist beim Tourismusverband Ostbayern e.V. kostenlos erhältlich.

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Infotafel zum Glashüttenweg
Infotafel zum Glashüttenweg

Rabensteiner Glashüttensteig

 

Der Rabensteiner Glashüttensteig verläuft auf einem über 10 km langem Teilstück des Gläsernen Steiges. Ausgangspunkt ist der Parkplatz am „Schloss Rabenstein". Den Ausgangspunkt können Sie bequem mit dem Bus erreichen..

Von hier führt der Weg zu mehreren ehemaligen Glashüttenstandorten (mit Infotafeln). Entlang des Naturschutzgebietes „Kiesau" gelangt man zum weithin bekannten „Historischen Quarzbruch" am Hennenkobel", weiter über die „Kiesstraße" („Kies" ist gleich Quarz!) zum alten Forsthaus von Schachtenbach und weiter zum Ort Regenhütte (Bushaltestelle), dem Standort der früheren „Rabensteiner Neue Hütte". Von dort kann man mit dem Bus zurück nach Zwiesel fahren.

Weitere Info: Touristinfo Zwiesel, Stadtplatz 27, 94227 Zwiesel, www.zwiesel.de


Glasstraße: Wald Glas Garten Riedlhütte: Bärenfamilie

Nachwuchs im Riedlhütter Wald-Glas-Garten

 

 Der Frühling ist im Bayerischen Wald die Zeit der Jungtiere. Auch im Wald-Glas-Garten der Familie Köck in Riedlhütte hat der dort heimische Storch aus Glas der Bärenmutter zwei Bärenkinder gebracht. Auch diese sind natürlich aus Glas, so wie die vielen anderen Tiere, Hirsch und Reh, Fuchs und Hühner, Schlangen und Schnecken etc. Selbst der Glasmacher, der nach getaner Arbeit auf seiner Steinbank sitzt, ist aus Glas.

Die Besonderheit der Bärenfamilie ist: je nachdem von welcher Seite man die Bären anschaut, haben sie unterschiedliche Gesichter.

 Der Wald-Glas-Garten ist eine Idee von Erhard Köck. Gemeinsam mit seinem Sohn Florian haben Sie ihren Plan umgesetzt, einen gläsernen Garten zu schaffen. Die höchsten Glasbäume der Welt, aber auch viel Getier, Blumen und unterschiedliche Objekte kann man bewundern. Wie in der Natur wächst es im Garten immer weiter. Neue Tiere, neue Pflanzen, neue Objekte werden dazu kommen. Welche- das ist noch das Geheimnis der beiden Glasmacher. Mit etwas Glück kann man bei der Herstellung der Tiere bzw. deren Teile zuschauen. Bei den Glas-Vorführungen wird deutlich, dass die alte Glasmachertradition des bayerischen Waldes hier noch ganz lebendig ist. Das „Hütten-Zangl“ mit dem Glasofen lädt zu einer Brotzeit ein oder zu Kaffe und Kuchen. Und ab sofort kann man die Brotzeit auch im „Schatten der Glasbäume“ unter einem Riesen-Sonnenschirm genießen. Direkt an der Glasstraße gelegen ist der Riedlhütter Wald-Glas-Garten eine Attraktion, die man sich nicht entgehen lassen darf. Geöffnet Di bis Fr 9 bis 18 Uhr und Sa 9 bis 12 Uhr www.glasscherben-koeck.de.

Regelmäßige Veranstaltungen, wie z.B.  die Zwieseler Glastage zusammen mit der Zwieseler Glasmesse, die eine der größtem künstlerisch geprägten Glaspräsentationen Deutschlands darstellt, prägen die Kultur in der Glasregion des Oberpfälzer Waldes und des Bayerischen Waldes.(www.glastage.zwiesel.de)


Netzwerk Glas startet Imageinitiative für die Glasregion ARBERLAND

Foto ARBERLAND REGIo GmbH
Regionalmanager Stephan Lang, Landrätin Rita Röhrl, ARBERLAND REGio-Geschäftsführer Herbert Unnasch, Tourismusförderin Susanne Wagner Das Netzwerk Glas wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie & Technologie

Der ein oder andere hat es vielleicht schon bemerkt: Seit kurzem ist die Glasregion ARBERLAND mehrmals die Woche mit Kurzspots bei DonauTV im Regionalfernsehen zu sehen.

 

Das von der ARBERLAND REGio GmbH koordinierte Netzwerk Glas hat in Kooperation mit seinen Netzwerkbetrieben und weiteren Partnern aus der Glasszene eine Imageinitiative gestartet, um die Bedeutung des Werkstoffs Glas herauszustellen und den Landkreis Regen sowie seine Glasunternehmen und Glasbesonderheiten überregional zu profilieren.


„Der Landkreis Regen ist eines der letzten in sich geschlossenen Glaszentren mit einer Vielzahl spezialisierter Glasunternehmen von der Handglashütte über den Formen- und Anlagenbau bis zum Industriebetrieb. Glas ist auch heute noch ein starker Wirtschaftsfaktor und prägt unseren Landkreis auf unverwechselbare Weise“, erklärt Landrätin Rita Röhrl bei der Vorstellung der neuen Imageinitiative des Netzwerks Glas zur Bewerbung der heimischen Glaswirtschaft. „Mit einer Serie von Imagefilmen und Imagespots von Glasunternehmen unter der Dachmarke ,Glasregion ARBERLAND´ möchten wir deutlich machen, dass der Landkreis Regen eine zukunftsorientierte Glasregion ist, die sowohl in touristischer als auch wirtschaftlicher Hinsicht viel zu bieten hat, informiert Herbert Unnasch, Geschäftsführer der ARBERLAND REGio GmbH. „Das kulturelle Erbe Glas bereichert den heimischen Tourismus immens, und das nicht nur durch die Glashütten, Sehenswürdigkeiten und Erlebnistouren wie den Gläsernen Steig“, informiert Tourismusförderin Susanne Wagner. Die Glasprodukte der Werksverkäufe, Ateliers und Kunsthandwerker tragen auch dazu bei, dass die Ausgaben der Tagestouristen bei ihrem Besuch im Landkreis Regen deutlich höher sind als in vergleichbaren oberbayerischen Destinationen.

Die Imageinitiative verfolgt mit der Profilierung als Glasregion aber noch eine weitere Zielrichtung, so Regionalmanager Stephan Lang, der das Netzwerk Glas koordiniert: „Wir wollen mit dieser Initiative die Bandbreite der Tätigkeitsfelder und Berufsangebote der heimischen Glasunternehmen aufzeigen und die Glasfachschule mit ihrem Ausbildungsspektrum vorstellen.“ Neben dem traditionsreichen Glashandwerk und der Glasgestaltung gehe es hier vor allem um die technische Seite des Glases: „Das ARBERLAND ist heute ein innovativer Glasstandort mit Technologieführern in den Bereichen Kristallglas, Optik, Regel-, Mess- und Steuertechnik, Formen- und Anlagenbau. So bringen beispielsweise Spezialgläser aus dem Landkreis Regen in Xenon-Scheinwerfern verbaut mehr Licht ins Dunkel, helfen Ärzten als Teil modernster Medizintechnik bei komplizierten Operationen und sorgen in Kamerasystemen und Teleskopen für höchste Präzision.“ Garant für diesen Erfolg seien hochqualifizierte Fachkräfte, die unter anderem an der Glasfachschule Zwiesel aus- und weitergebildet werden „Mit dem Medium Film wollen wir die junge Generation ansprechen und Absolventen für die Glasbranche gewinnen“ erläutert Herbert Unnasch. Die Unternehmen suchen dringend Fachkräfte.

 

Das Filmmaterial, das von Regionalmanagement und Tourismusförderung in Kooperation mit Bildschnitt entwickelt wurde, kommt auch im Social-Media-Bereich und im Kino zum Einsatz. Landrätin Rita Röhrl begrüßt diese Aktion: „Die Glasspots sind neben der Ausbildungstour für die Schulen und der Ausbildungsbroschüre des Netzwerks Glas ein weiterer wichtiger Baustein zur Gewinnung von Nachwuchskräften“. Es sei wichtig, die eigenen Wurzeln zu pflegen und das Potenzial der Glasregion nach außen sichtbar zu machen, so die Landrätin.


Die Filme finden Sie auch unter:
www.glasregion-arberland.de/de/glasspots/
www.youtube.com/channel/UCx6P9GEj0wGM6RjRONfLZWg

Die Zwieseler Glashoheiten Julia & Kristina 2017-2019, Foto: Stadt Zwiesel

Glaskönigin Julia Sattler & Glasprinzessin Kristina Bernreiter

Die Glaskönigin und ihre Glasprinzessin vertreten die Glasstadt
Zwiesel und den zerbrechlichen und vielseitigen Werkstoff Glas bei vielen Anlässen, Festen und bei Touristik- und Fachmessen im In- und Ausland.
Sie möchten unsere Glas-Repräsentantinnen zu besonderen Terminen einladen? Selbstverständlich kommen unsere Glasmajestäten auch gerne zu Ihren Veranstaltungen. Buchungsanfragen richten Sie bitte an
kultur@zwiesel.de  oder Tel. +49 9922 8405-23.
Die Glasstadt Zwiesel ist Zentrum der Glasherstellung und Veredelung an der Deutschen Glasstraße. Bereits 1421 wurde im nahen Rabenstein die erste Glashütte erwähnt. Rund 600 Beschäftigte arbeiten
noch heute in den beiden Glashütten, der Zwiesel Kristallglas AG, der Glasmanufaktur Theresienthal und in den vielen Glas veredelnden Werkstätten und Galerien. Gläserne Kostbarkeiten sind im Waldmuseum und im Museumsschlösschen Theresienthal ausgestellt. Die Internationalen Glastage, die Sonderausstellungen, die Glasnacht
oder die Glasauktion locken jedes Jahr Tausende von Besuchern nach Zwiesel

Stadt Zwiesel, Stadtplatz 27, 94227 Zwiesel, Tel. +49 9922 8405-40, kultur@zwiesel.de, www.zwiesel.de, www.glaskoenigin.de www.facebook.de/glaskoenigin

„Glasregion ARBERLAND

– Wir leben Glas“

 

Neuer Internetauftritt vereint zentrale Glasangebote im ARBERLAND

  

Das von der Kreisentwicklungsgesellschaft ARBERLAND REGio GmbH betreute „Netzwerk Glas“ hat vergangene Woche eine neue Internetpräsenz aus der Taufe gehoben: Die Website www.glasregion-arberland.de bündelt erstmals alle regionalen Angebote und Leistungsträger rund um das Glas unter einem Dach. Staatsminister Helmut Brunner lobte die neue Website bei der offiziellen Freischaltung als herausragendes Projekt, das die wirtschaftliche, touristische und kulturelle Bedeutung des Werkstoffs Glas in den Mittelpunkt rückt.

„Der Landkreis Regen ist eines der letzten in sich geschlossenen Glaszentren in Europa. Die Vielfalt an Kompetenzen und Angeboten der Glasregion ARBERLAND ist nun auf EINER Plattform sichtbar“, erläutert Regionalmanager Stephan Lang bei der Vorstellung des jüngsten Netzwerk Glas Projektes. „Wollte man bislang umfassend etwas über das Thema Glas in der Region wissen, musste man sich beispielsweise bei den Unternehmen, der Glasfachschule, den Tourist-Infos sowie einzelnen Einrichtungen und thematischen Veranstaltungen umsehen“, konkretisiert Regens Landrat Michael Adam. Ähnlich sah es in puncto Imagewerbung aus: „Abseits der Glasstraßenwebsite des Tourismusverbandes Ostbayern e.V. gab es keine übergeordneten Imagemaßnahmen zum Schwerpunkt Glas“, erklärt Tourismusreferentin Susanne Wagner.

 

Das „Netzwerk Glas“ hat es sich deshalb unter Leitung der ARBERLAND REGio GmbH zur Aufgabe gemacht, die zentralen Glasangebote der Region im Rahmen einer eigenen Webpräsenz zu bündeln. Glashütten, Manufakturen sowie selbständige Glashandwerker und Glaskünstler bringen sich auf www.glasregion-arberland.de ebenso ein wie Weltmarktführer für Trinkglasserien oder Maschinenbauer, die Schmelz- oder Prüfanlagen herstellen, sowie Firmen, die optische Systeme entwickeln. Die Unternehmen und Selbständigen präsentieren hier sowohl ihre Produkte und Dienstleistungen als auch die Berufsperspektiven in ihren Betrieben. Zugleich ist die Seite ein Leuchtturmprojekt für den hiesigen Tourismus: Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele, Mountainbike- und Wandertouren entlang der Glasstraße und der Glashighlights des Landkreises Regen finden ebenso Erwähnung wie die Einkaufsmöglichkeiten in den Werksverkäufen und Ateliers – egal, ob der Gast nun nach Einzelstücken oder nach maschinell gefertigten Waren sucht. Die Website gibt auch Auskunft über Brauchtum, Geschichte und Neuigkeiten in der Glasregion ARBERLAND. Ihr zentraler Slogan lautet: „WIR LEBEN GLAS“. Diese Aussage findet sich in den Profilen der mitwirkenden Akteure wieder und wird durch persönliche Statements ergänzt. Die Webpräsenz macht somit auch deutlich, dass der Landkreis Regen, das ARBERLAND, das schlagende Herz der Glasstraße ist: „Nirgendwo in Bayern gibt es auf einer solchen Fläche eine ähnliche Dichte und Vielfalt an Glasspezialisten“, verdeutlichen Lang und Wagner.

 

Helmut Brunner zeigte sich begeistert von dem Gemeinschaftsprojekt, das nicht nur die Glasakteure des ARBERLANDES an einen Tisch brachte, sondern auch die unterschiedlichen Abteilungen der ARBERLAND REGio GmbH: „Regionalmanagement, Tourismusförderung, PR-, Internet- und Graphikabteilung haben in den vergangenen sechs Monaten mit der danubius GmbH an der Realisierung gearbeitet“, berichtet Kreisentwicklungschef Herbert Unnasch beim virtuellen Rundgang durch die Seite. Das Projekt „Glasregion ARBERLAND“ sei ein einzigartiges Projekt, das die Vielfalt der Glasbranche abdecke, so Unnasch. Staatsminister Brunner würdigte die Webpräsenz bei der Freischaltung im ARBERLANDHAUS neben ihrer Bedeutung für die Standortwerbung auch als wichtigen Beitrag zur Stärkung der Glasfertigung als immaterielles Kulturerbe: „Glas ist der Werkstoff und das Kulturgut, das den Landkreis Regen auf stärkste Weise prägt und ihm ein unverwechselbares Profil gibt. Der Landkreis Regen ist zweifellos eine der traditionsreichsten Glasregionen in Europa.“ Es sei wichtig, „diese Wurzeln zu pflegen und das Potenzial unserer Glasregion und ihrer Leistungsträger nach außen sichtbar zu machen“.

 

Das Netzwerk Glas wird durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie gefördert.

 


Bild-Werk Frauenau @ 30

 

Das Jubiläumsprogramm der Internationalen Sommerakademie ist da

 

 Mittendrin im lebendigen Getriebe des Glaskunstortes Frauenau wurde 1987 das Bild-Werk Frauenau gegründet - eine Initiative, die aus der vielfältigen Glastradition ebenso schöpft wie aus den Anregungspotentialen der internationalen Studioglasbewegung und ihren Verbindungen in die freie Kunst hinein. Heute genießt die Sommerakademie Bild-Werk Frauenau weltweite Bekanntheit als ein Brennpunkt, der im Crossover von Medien und Materialien und in der grenzüberschreitenden menschlichen Begegnung Ideen, Bilder und nicht zuletzt auch Freundschaften wachsen lässt. Ein Erfolgsrezept des Bild-Werks ist die inspirative Atmosphäre im Ambiente Frauenauer Glashüttenkultur, in der sich professionelle Glas- und Kunstschaffende, die im Bild-Werk ihr Wissen erweitern, und alle, die ihren Ausdruck in Glas, Keramik oder Holz, auf Papier und Leinwand suchen wollen, im entdeckerischen Lernen und Experimentieren zusammenfinden.

  

Entsprechend wartet die Sommerakademie 2017 mit einem bunten Jubiläumsprogramm auf. Erfahrene Künstlerpersönlichkeiten aus dem Netzwerk des Bild-Werks, aus USA, Großbritannien und Tschechien, aus Rumänien und der Türkei ebenso wie aus der näheren Region leiten in acht- bis 17-tägigen Kursen von Juni bis September 18 Kurse für traditionelle und innovative Gestaltungsweisen heißem und kaltem Glas und geben fast ebenso viele Workshops in Skulptur in Keramik, Stein oder Holz, in Malerei, Zeichnung und Collage, Holzschnitt und vielen mehr - bis hin zu Stimmarbeit und Chorgesang.

 

Ein Angebot, das für alle künstlerisch Interessierten etwas bietet - die "gläserne" Umgebug Frauenau und die Natur des Bayer- und Böhmerwalds tun das übrige, um kreatives Lernen mit Erholung zu verbinden!

 

Das vollständige Kursprogramm ist im Download oder als Printversion erhältlich bei:

Bild-Werk Frauenau e.V.

Moosaustr. 18 a

94258 Frauenau

Tel.: 09926 180895

 

info@bild-Werk-frauenau.de

www.bild-werk-frauenau.de


Dokumentationszentrum der Winklarner Hinterglasmalerei in Winklarn

Der Markt Winklarn hat an der Thomas-Aquinus-Rott-Grundschule Winklarn-Thanstein, Schulstraße 4, 92559 Winklarn ein Dokumentationszentrum der Winklarner Hinterglasmalerei eingerichtet. Hierbei handelt es sich um eine ständig zugängliche Ausstellung im Heimatort der Hinterglasmaler der „Winklarner Schule“. Der Eintritt ist kostenlos.

 

Erläutert werden die Familiengeschichte und Lebensumstände, Motive und Bildtypen der Hinterglasbilder und anderer bildnerischer Techniken, Handel, Vertrieb und heutige Verbreitung sowie die Technik für das Malen hinter Glas, Malgrund und Materialien.

 www.hinterglas-winklarn.de



Glaswerkstatt im Landhaus Korte in Bodenmais

 

Reiches Quarzvorkommen und ein schier unerschöpflicher Holzvorrat zur Befeuerung der Öfen führten im Bayerischen Wald ab dem 14. Jahrhundert zur Entstehung zahlreicher Glashütten. Heute zählt der Bayerische Wald zu den bedeutendsten Glaszentren in Europa. Bei Joska Kristall in Bodenmais, bei der Zwiesel Kristallglas AG oder bei den beiden Frauenauer Glashütten Eisch und Poschinger kann man den Glasbläsern sogar bei der Arbeit über die Schulter blicken. Wer sich einmal selbst an dem wandlungsfähigen Werkstoff versuchen möchte, dem bietet das Landhaus Korte in Bodenmais einmal wöchentlich dazu die Möglichkeit. In der hauseigenen Glaswerkstatt enstehen aus flüssigem Glas feiner Schmuck, Figuren und Gefäße. Wer möchte, kann auch selbst Hand anlegen und einmalige Erinnerungsstücke anfertigen. Das Landhaus Korte vermietet auch liebevoll eingerichtete und mit vier Sternen zertifizierte Ferienappartements ab 35 Euro pro Nacht. Informationen und Buchung: Landhaus Korte, Waldweg 2, 94249 Bodenmais, Tel. 09924 345, Fax 09924 7839, landhaus-korte@t-online.de, www.landhaus-korte.de.



In der Glashütte „Alte Kirche“ von 1698 in Lohberg wird wieder Glas geschmolzen und es entstehen Unikate und Kleinserien. In der Künstlerwerkstatt lassen sich die Hüttenmeister genau auf die Finger bzw. den Mund schauen, wenn sie Glas blasen und formen.

 Auf dem Weg zur Glashütte erleben Sie den Skulpturenpark am Glastor mit Kunstwerken zum Nachdenken aus Glas, Metall und Holz.

 Eine kostenlose Glashüttenführung ist zu den Öffnungszeiten jederzeit möglich, Gruppen erhalten Termine nach Vereinbarung. Am Ofen wird von 10.00 – 15.00 Uhr gearbeitet, (Tel. 09943-902830 (Hüttenmeister Hubert Hödl). www.glashuette-alte-kirche.de



Tickets  für  ausgewählte  Veranstaltungen erhalten Sie bei www.okticket.de.
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